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Stumme Schreie erfüllen die Nacht,
Haben ein Feuer der Verzweiflung entfacht,
Grauer Nebel umhüllt das Land, dort wo alles geschah,
Um zu verbergen das, was vorher niemand sah.

Erinnerungen vergehen,
Neue Träume entstehen,
Basieren auf Wohlgefallen,
So, wie sie aus den Mündern schallen.

Doch im Dunkeln des Nichts,
Auf der andren Seite des Lichts,
Bereit für Verstörung,
Entsteht eine nie vorhergesehene Verschwörung.
# Online seit Donnerstag, 27. Dezember, 2007 um 15:00

angi und tokio hotel

die bearbeitete version ...
das kind is so dämlich
aber dat video is geil !
# Online seit Sonntag, 16. Dezember, 2007 um 04:21

dunkler zauber

dunkler zauber
Schwarze Zinnenster
Ragen hoch in die Nacht
Über der Geister Geflüster
Hebt der Wind sich mit Macht.

Umpfeift tosend die Türme,
H
eult in der alten Mauer.
Wi
e tausend starke Stürme
Liegt er auf der Lauer.

Unwirklich in der Ferne
Blassen Lichtern gleich
Funkeln matte Sterne
Hi
nein ins dunkle Reich.

Der finstre kalte Garten,
Und
alles was hier Ruht,
Sie mü
ssen lange warten
a
uf frisches warmes Blut.

N
ur durch mächtgen Bann
Werd
en sie am Ort gehalten,
Ke
iner, der entkommen kann.
B
öses muss sich nun entfalten.

Schwärze kriecht empor
"Lauschet, ihr Geister!"
Es
schallt grell im Chor:
"
Wir hören, o Meister!"

"In dieser finstren Nacht
nach
sehr langer Zeit
is
ts endlich vollbracht.
S
eid alle bald bereit!"

E
s brodelt heiß im Kessel,
Und du
rch magischen Bann
bricht des Dämons Fessel.
Damit Böses sich entfalten kann.

Es br
icht die Hölle los,
Der Geister Geschrei
Ist bald schon grenzenlos.
Der
Dämon ist wieder frei.

D
och dämmerts schon.
Sonne wandert schnell
Voll gnadenlosem Hohn
Und das Licht scheint grell.

G
eblendet durch das Licht
V
erliert sich alle Magie
Und der Zauber bricht.
Vollzogen wird er nie.

Geister huschen alsbald
In ihre Gräber so kalt
Es zieht sich zurück der Meister
Und still sind wieder die Geister.
# Online seit Donnerstag, 13. Dezember, 2007 um 14:45
Geändert am Mittwoch, 11. Juni, 2008 um 14:16

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Irre Kälte dieser Nacht,
wo der Zauber sich erlöst.
Schwarze Wunder stehen träge,
ferne Lichter rufen sanft.
Gehe einsam meine Wege,
Ewigkeiten wissen Rat
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# Online seit Montag, 10. Dezember, 2007 um 14:15
Geändert am Mittwoch, 11. Juni, 2008 um 14:05

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Bei jedem Schritt den ich gehe
Sehne ich mich nach deiner Nähe

Im Herzen bist du stets bei mir
Egal wo ich bin - du bist hier

Du, mein Engel, lässt mich nicht allein
So lange ich auf dieser Welt werd' sein
# Online seit Montag, 10. Dezember, 2007 um 14:09